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Heidelberg Delta Technology Dongle 8
Artikelnummer: 12816
Kategorie: Prepress / Computer To Plate / RIP und Workflow > Heidelberg Delta Technology Dongle 8
bei brakensiek.de
Heidelberg Delta Technology Dongle 8

Nicht-Neu

Freigeschaltet sind:

-Enable
-PrintManager
-Interpreter
-Pressgate CIP3
-Calibrator
-SignaExtension
-Delta Flow Export
-RecoClass 4-Up
-Reco Class 8-Up
-RecoClass Platesetter
-FormProof
-Base 8.0

Delta Technology ist eine komplette Workflow-Lösung mit einem integrierten RIP-System, dessen Konzept die zeitliche und räumliche Trennung des RIP- und Ausgabeprozesses verfolgt. Die wichtigsten Vorteile von Delta Technology sind die Produktionssicherheit mit ausgabespezifischen Delta Listen auf der Basis des R.O.O.M-Konzeptes (RIP Once, Output Many) und die hohe Produktivität der RIP/Server Architektur. Mit Delta Technology können im Prepress Flaschenhälse vermieden und Ausgabegeräte kontinuierlich mit druckfertigen, fehlerlosen Daten versorgt werden. Delta Technology adressiert Prepress-Betriebe und Druckereien mit eigener Druckvorstufe jeder Größe. Durch den modularen Aufbau und seine offene Architektur kann Delta Technology den individuellen Anforderungen optimal angepasst werden.

Delta Printmanager
Der Delta Printmanager ist in der Lage, Druckaufträge zu sammeln und auf mehrere Ausgabegeräte zu verteilen. Der Delta Printmanager kann sowohl Satzbelichter (über den internen RIP oder über externe RIPs) als auch beliebige PostScript-Drucker (Post- Script-Laserdrucker, PostScript-Farbproofgeräte, etc.) als Ausgabegeräte verwalten. Die Ausgabegeräte werden über Netzwerkverbindungen bzw. über einen
SCSI-Anschluss (Delta Tower) an den Delta Technology- PC angeschlossen.
Durch spezielle Konfigurationsoptionen kann der Arbeitsfluss bzgl. der Druckausgabe weitgehend automatisiert und optimiert werden. Zur Konfiguration und Steuerung des Delta Printmanagers steht dem Benutzer eine grafische Bedienoberfläche zur Verfügung: das Delta Printmanager Konfigurations- und Statusfenster. In diesem Fenster werden die Elemente des Delta Printmanagers als Symbole dargestellt.
Bestimmte Verarbeitungsprozesse (z.B. das Spoolen von Aufträgen) werden ebenfalls grafisch angezeigt.
Da der Delta Printmanager auf dem Betriebssystem Windows NT bzw. Windows 2000 basiert, kann er mit allen wichtigen Netzwerk-Umgebungen kommunizieren (Apple Talk/PAP, UNIX/TCP/IP, Microsoft Net BEUI, Novell SPX/IPX).

Der interne RIP
Der interne RIP von Delta Technology besteht aus mehreren Komponenten:
- Delta PostScript-Interpreter (Configurable Post- Script Interpreter, „CPSI“). Der Delta PostScript- Interpreter entspricht dem Adobe© PostScript 3 Standard. Damit wird auch das Adobe PDF-Format (Portable Document Format) unterstützt. Ab der Delta Technology-Version 7.5 unterstützt der Post- Script-Interpreter das PDF 1.4-Format.
- Delta Listen-Generator.
- Delta Tower.
- Delta Trapper

Arbeitsweise des internen RIPs
Der PostScript-Interpreter steuert nicht, wie bei einem herkömmlichen RIP, direkt den Belichter an, sondern erzeugt aus jedem Auftrag zunächst eine Display-Liste. Mit Hilfe der Display-Listen werden im Delta Listen-Generator komprimierte, überlagerungsfreie Daten, die „Delta Listen” erzeugt.
Ist der Delta Trapper aktiviert, wird auf den Delta Listen die Trapping-Prozedur durchgeführt. Die Rasterung wird im „Delta Tower“ durchgeführt. Die Delta Listen werden im Delta Tower zwischengespeichert, dekomprimiert, für die Ausgabe aufbereitet
(„Rasterung“) und schließlich zum Belichter gesandt.

Delta Pressgate CIP3
Bei der Ganzbogenmontage, z.B. auf einer Signastation, werden die Beschnitt- und Falzdaten für die Signatur erzeugt und als PPF-Datei zusammen mit den Signaturdaten (PostScript-Dateien bzw. Delta Dokumente) an den Delta Technology-PC übertragen.
Aus den interpretierten PostScript-Daten des Druckauftrags errechnet der Delta Printmanager die Daten zur Farbzonen-Voreinstellung und fügt diese in Form von Bitmap-Dateien zu den vorhandenen PPF-Datei
mit den Falz- und Beschnittinformationen hinzu. Die PPF-Dateien werden in einem Verzeichnis abgelegt und können per Datenträger (Diskette) oder übers Netzwerk an die nächste Verarbeitungsstufe (z.B. Heidelberg
CPC 32-Station) übergeben werden. An der CPC 32-Station werden die Informationen für die Farbzonensteuerung aufbereitet während die Informationen für das Beschneiden und Falzen an die jeweiligen Geräte weitergeleitet werden.

Prozesskalibrierung
Delta Technology unterstützt die Filmlinearisierung bzw. Prozesskalibrierung. Zur Durchführung der Filmlinearisierung oder Prozeskalirierung ist eine spezielle Software, der Calibration Manager, vorhanden.

Option Deltalisten für DeltaFlow vorbereiten
Wenn Sie diese Option aktivieren, werden die exportierten Delta Listen in einem Format erzeugt, das es ermöglicht, diese auf einem MetaDimension-System zu importieren. Die Option Delta Flow stellt die
Schnittstelle zwischen Delta Technology und MetaDimension dar. Über diesen Export-Mechanismus können Delta Listen auch auf Geräten ausgegeben werden, die nur von MetaDimension unterstützt werden.
Die Option Deltalisten für DeltaFlow vorbereiten können Sie nur dann aktivieren, wenn die Dongle-Option Delta Flow Export freigeschaltet ist.

Delta RecoClass 4-up CtF

Delta RecoClass 8-up CtF

Delta RecoClass Platesetter

Delta Technology als RIP
In seiner Eigenschaft als RIP kann Delta Technology unterschiedliche Ausgabegeräte ansteuern:
- Imagesetter für die Ausgabe auf Film
- Computer to Plate- (CTP-) Systeme (Plattenbelichter):
- Von MetaShooter unterstützte Ausgabegeräte (Prosetter, Topsetter, ...) über eine MetaShooter
Workstation
- Trendsetter
- Formproofer
- Farbproofer

Wird für diese Ausgabegeräte kein externer RIP verwendet, erzeugt Delta Technology in jedem Fall Delta Listen und Delta Dokumente aus dem PostScript- Code der Druckaufträge.
Wird ein Imagesetter oder CTP-System als Ausgabegerät angesteuert, werden die Delta Listen und Delta Dokumente an den Delta Tower übergeben, der dann die Rasterung vornimmt.
Wird ein Formproofer als Ausgabegerät angesteuert, werden ebenfalls die Delta Listen und Delta Dokumente für die Ausgabe auf den Formproofer aufbereitet.

Spezielle Workflows
Arbeitsfluss mit Layout-Proof (Formproofer-Workflow)

Dieser Arbeitsfluss wird in der Regel in Arbeitsumgebungen eingesetzt, in denen auf ein CTP-System (Plattenbelichter) ausgegeben wird. Für die Ausgabe großer Satzbögen wird häufig eine spezielle Software
zur Bogenmontage (Signastation) eingesetzt. Um das endgültige Bogenlayout vor der Ausgabe auf den Imagesetter oder das CTP-System überprüfen zu können, wird ein sog. „Layout Proof“ oder „Form Proof“
auf ein spezielles Proofgerät ausgegeben.

Für die Proof-Ausgabe bietet der Delta Printmanager spezielle Konfigurationsoptionen an. Beim Proof- Workflow werden die Druckaufträge zunächst in eine Warteschlange übertragen. Diese Warteschlange wird zunächst für das hoch auflösende Ausgabegerät
(Imagesetter, CTP-System) konfiguriert (OPC-Einstellungen).
Zusätzlich wird bei der Warteschlangen-Konfiguration im Register Proofer ein Proofgerät (Farboder Formproofer) ausgewählt. Zuvor muss das entsprechende Proofgerät als Drucker im Delta Printmanager
angelegt worden sein. Für den Proof-Arbeitsfluss kann man zwischen Automatisch und Auftrag nach der Ausgabe des Proofs anhalten wählen.
Die Option Automatisch bedeutet, dass sofort nach der Proof-Ausgabe die Belichtung automatisch gestartet wird. Die Option Auftrag nach der Ausgabe des Proofs anhalten erlaubt zunächst eine Begutachtung des
Proof-Ergebnisses und anschließend kann gewählt werden, ob der Druckauftrag ausgegeben wird (manuelles Starten der Belichtung) oder ob die Ausgabe abgebrochen wird.

Zur Ausgabe auf den Proofer wird die Delta Liste des Druckauftrags von der hohen Belichterauflösung in die niedrigere Auflösung des Proofers konvertiert. Die Original-Delta Liste wird für die spätere Belichtung
in hoher Auflösung temporär auf dem Delta Technology-PC zwischengespeichert.





Kontakt:
Ihr persönlicher Ansprechpartner: Tim Brakensiek
Ampel gebrauchtprodukt     last update:   30.10.2016
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