IT Zertifizierung
Artikelnummer: 30963
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Geprüfte IT-Sicherheit bringt Wettbewerbsvorteile
Clevere Unternehmen lassen sich ihr Engagement bei der IT-Sicherheit jetzt durch ein Zertifikat bestätigen. Sie machen damit bei Geschäftspartnern und Banken einen guten Eindruck. Mehre Prüfsiegel stehen zur Auswahl.
"Mit einem Zeritifkat können Unternehmen Geschäftspartnern oder Kreditinstituten leicht nachweisen, dass ihre EDV vor Ausfall oder Manipulation abgesichert ist", berichtet Thomas Faber, Leiter der vom nordrhein-westfälischen Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie getragenen Landesinitative "secure-it.nrw" in Bonn. Faber: "Damit verbessern kleine Unternehmen oftmals ihre Verhandlungsposition."
So läuft eine Zertifizierung ab: Anhand einer detaillierten Kriterienliste überprüfen wir alle für die IT-Sicherheit relevanten Punkte. Dazu gehören beispielsweise Hardware, Software, Qualitfikation der Mitarbeiter, Brandschut, Datensicherungskonzept, Redundanz, Maximal erlaubte Ausfallzeiten, Zeitfenster, etc." Entdeckte Mängel können Firmen beheben. Für eine vollständige Zertifizierung mit Mängelbeseitigung sollten Unternehmen sechs bis neun Monate einkalkulieren. Alle Zertifikate sind zwei bis drei Jahre gültig. Dann müssen die Firmen die Prüfun wiederholen.
Quelle: Seite 40 der Zeitschrift Ruhrwirtschaft 02/06
Weitere Infos finden Sie hier:
"IT-Sicherheit: Wenn das Management haftet!"
Clevere Unternehmen lassen sich ihr Engagement bei der IT-Sicherheit jetzt durch ein Zertifikat bestätigen. Sie machen damit bei Geschäftspartnern und Banken einen guten Eindruck. Mehre Prüfsiegel stehen zur Auswahl.
"Mit einem Zeritifkat können Unternehmen Geschäftspartnern oder Kreditinstituten leicht nachweisen, dass ihre EDV vor Ausfall oder Manipulation abgesichert ist", berichtet Thomas Faber, Leiter der vom nordrhein-westfälischen Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie getragenen Landesinitative "secure-it.nrw" in Bonn. Faber: "Damit verbessern kleine Unternehmen oftmals ihre Verhandlungsposition."
So läuft eine Zertifizierung ab: Anhand einer detaillierten Kriterienliste überprüfen wir alle für die IT-Sicherheit relevanten Punkte. Dazu gehören beispielsweise Hardware, Software, Qualitfikation der Mitarbeiter, Brandschut, Datensicherungskonzept, Redundanz, Maximal erlaubte Ausfallzeiten, Zeitfenster, etc." Entdeckte Mängel können Firmen beheben. Für eine vollständige Zertifizierung mit Mängelbeseitigung sollten Unternehmen sechs bis neun Monate einkalkulieren. Alle Zertifikate sind zwei bis drei Jahre gültig. Dann müssen die Firmen die Prüfun wiederholen.
Quelle: Seite 40 der Zeitschrift Ruhrwirtschaft 02/06
Weitere Infos finden Sie hier:
"IT-Sicherheit: Wenn das Management haftet!"
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last update:
19.05.2012