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DI-Plot V5.1
Artikelnummer: 31289
Kategorie: Press / CIP 3, CIP4 & JDF Farbzonenvoreinstellung > DI-Plot V5.1 bei brakensiek.de
DI-Plot V5.1

First digital blueprint

Der Workflow fliesst nicht immer...
Der Schrecken jedes Publishers: Nach dem Rippen der Daten und dem Bebildern auf Film oder Druckplatte weist die Ausgabe inhaltliche Fehler auf. Dies bedeutet nicht nur Maschinenstillstand, unbezahlte Arbeitszeit und vergeudetes Material, sondern vor allem auch Ärger mit dem Kunden! Dazu kommen der Aufwand für die
Fehlerbeseitigung und die Frage nach der Verrechnung der Kosten.
Natürlich trägt ein kompetentes Team in der DTP-Abteilung ganz entschieden zur Vermeidung solcher Flops bei. Oft stehen zudem farbfähige Ausgabegeräte wie Colorkopierer mit PostScript-Anbindung, Thermosublimationsprinter oder grossformatige
Farbplotter zur Verfügung.

Ein Ausdruck ist keine Blaupause
Alle diese Prooflösungen weisen aber – im Vergleich zum Output auf Film oder Platte – gravierende Nachteile auf: Sie verfügen über unterschiedliche Rip-Technologien und verarbeiten unseparierte
PostScript-Dateien. Die zusätzlichen Fehlerquellen sind zahllos: Von nicht installierten Schriften über die problematische Verarbeitung von RGB-Bildern und PDF-Dateien bis hin zu verschiedensten Ripversionen unter PostScript-Level eins, zwei oder drei. Nicht zuletzt begünstigen die ständigen technischen
Umwälzungen im Publishingsektor das Entstehen von neuen Stolpersteinen. Kurz, es fehlt die korrekte Farbpause:
In Originalgrösse, nicht verkleinert, mit allen Druckparametern,
Schnitt-, Falz- und Flattermarken, für Schrift und Inhalt verantwortlich. Dem Produzenten gilt deshalb bis heute: Nur was am Schluss aus der Druckmaschine kommt, ist wirklich verbindlich!

Die Lösung
DI-Plot arbeitet zwischen dem PostScript-Interpreter und der Belichtungs- oder Bebilderungseinheit. DI-Plot erstellt
aus den im Rip zur Ausgabe bereitstehenden, internen und
hochaufgelösten Bitmap-Dateien eine digitale und farbige
«Blaupause». Diese wird auf verschiedensten Ausgabesystemen
materialisiert. Erst wenn ein solcher Ausdruck kontrolliert und
genehmigt worden ist, startet der Datenmanager – ohne nochmaligen Rip-Vorgang – die Bebilderung und vermeidet kostspielige Fehldrucke.

Die Technik
DI-Plot entrastert die bereits mit den für die Druckmaschine benötigten und mit Rasterweiten und -Winkeln versehenen, separierten Dateien, fügt die
Separationen zusammen und ermöglicht die Ausgabe auf Farbdruckern und Plottern. Der Vorteil von DI-Plot liegt auf
der Hand: Als Proof werden die für die Druckmaschine geripten Dateien verwendet. Mit diesem Verfahren wird eine volle, inhaltliche Übereinstimmung zwischen Proof und Druck
garantiert.

Für den Drucker
DI-Plot gibt alle notwendigen Schnitt- und Falzmarken, sowie Formatkreuze und Kontrollstreifen
mit aus. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, auch diese wichtigen Elemente auf ihre Richtigkeit hin zu überprüfen. Dem Kunden kann – vor dem Bebildern von Druckplatte oder Film – ein vollständiges und inhaltlich verbindliches Exemplar seiner Drucksache zur Korrektur und zur Unterschrift überreicht werden.

In Abhängigkeit der eingesetzten (fünf, sechs oder mehr Druckwerke) emuliert DI-Plot zusätzlich bis zu zehn Spotfarben. Der Benutzer definiert die CMYK-Werte der Darstellung der zusätzliche Farben auf dem Ausdruck oder benutzt eine Liste mit über 8000 vordefinierten Spotfarben.

Farbkalibrierung
DI-Plot ist CMS-fähig. Werden die ICC-Profile der eigentlichen Druckausgabe (Offset- oder Zeitungsdruckmaschine, digitales Drucksystem) eingefügt, kann dem Kunden ein Formproof vorgelegt werden, das auch in der Farbabstimmung dem endgültigen Druckergebnis entspricht.

PDF-Ausgabe und Remote-Proof
DI-Plot kann PDF-Dateien von fertig ausgeschossenen und gerippten Druckformen anfertigen. Die vergleichsweise kompakten PDF-Dateien können über Netzwerk, ISDN oder EMail versandt werden. Der Inhalt dieser Daten bleibt völlig unverändert und lässt sich an jedem Monitor prüfen oder auf jedem lokalen Printer ausdrucken.

Systemumgebung und CIP3/4
DI-Plot läuft unter dem Windows-Betriebssystem auf Intel-Rechnern. Als Ausgabegeräte eignen sich Farbdrucker und -Plotter, die über einen Windows-Druckertreiber verfügen und deren Druckformat zur entsprechenden Druckmaschine passt. Alternativ kann DI-Plot auch diverse Bilddateiformate generieren, die sich beliebig weiterverarbeiten lassen. DI-Plot kann – gleichzeitig mit der Herstellung des Formproofs – CIP3/4-Dateien für den digitalen Preset erzeugen. Diese Files lassen sich mit allen üblichen Systemen (z. B. Heidelberg CPC32, MAN-Roland Pecom, InkZone) verarbeiten.
Die geripten Daten werden über vorhandene Netzwerkstrukturen
aus dem Rip gelesen. Der PC mit DI-Plot übernimmt die Konversion der Bitmap-Daten und gibt diese auf den Farbsystemen aus.

Wirtschaftlichkeit
Durch die Verwendung von handelsüblicher Hardware und
Standard-Betriebssystemen halten sich die Investitionskosten
für DI-Plot in vernünftigem Rahmen. Durch die stark erhöhte
Produktionssicherheit amortisiert sich DI-Plot innerhalb
weniger Wochen.





Kontakt:
Ihr persönlicher Ansprechpartner: Tim Brakensiek
zur Produktanfrage: DI-Plot V5.1

Ampel neuprodukt     last update:   21.07.2016
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Mit Matchflow-adjust wird ein PDF-Dokument über das Internet zur detaillierten inhaltlichen Prüfung und Kommentierung bereitgestellt. Auf diesem Dokument können alle Projektbeteiligten in Abhängigkeit von ihren jeweiligen Zugriffsrechten Kommentare und Änderungswünsche erfassen. Alle Anmerkungen werden in einer Datenbank gespeichert, so dass der gesamte Abstimmungsprozess jederzeit nachvollziehbar bleibt. Mit diesem System sparen Sie Proof und Kurierkosten und machen ggf. nur noch einen finalen Proof. Wir empfehlen eine flache PDF einzustellen, die aus den gängigen Workflow Systemen geschrieben werden kann z.B. AGFA Apogee, Heidelberg Prinect, Creo Prinergy, Di Plot, wenn diese Funktion freigeschaltet ist.
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