Heidelberg
Artikelnummer: 31350
Kategorie: Messtechnik / Fogra Testformen, Prüfgeräte, Kontrollmittel > Heidelberg
bei brakensiek.de
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fogra-CtP-Testform V1.1
(EPS- und PDF-Format - 44 cm x 66 cm)
Version ohne Plattenkeil
Testformen
fogra-Testformen helfen Ihnen dabei, den Ist-Zustand Ihrer Produktionsmittel unter gegebenen Parametern zu ermitteln. Eventuelle Problembereiche werden deutlich hervortreten. Danach kann eine visuelle oder messtechnische Auswertung der mit der Testform erzielten Ergebnisse helfen, den Herstellungsprozess zu optimieren
Ergebnis eines im Jahr 2002 abgeschlossenen FOGRA Forschungsvorhabens zum Thema „Qualitätssicherung bei Computer to-Plate“ sollte sein, Praktikern Anleitungen für einen technisch und organisatorisch sinnvollen Übergang von der filmbasierten Druckformherstellung zur volldigitalen Plattenbelichtung zu geben. Der Schwerpunkt wurde auf Empfehlungen und Arbeitsanleitungen für die Abläufe in modular zusammengestellten bzw. herstellerunabhängigen Prozessketten gelegt. Für eine periodisch durchgeführte Qualitätssicherung wurde im Projektverlauf von Praktikern die Forderung nach einer speziellen Testform gestellt. Die FOGRA hat eine solche Testform entwickelt, mit welcher eine umfassende Ausgabe Qualitätskontrolle bei CtP möglich ist. Zielsetzung war es, mit nur einer Testform zu dokumentieren, ob ein Bebilderungssystem korrekt justiert wurde. Für den Praktiker ist es wichtig zu wissen, ob alle Komponenten optimal eingestellt sind und zuverlässig arbeiten, denn dann kann er sicher beurteilen, ob eine Platte richtig bebildert und entwickelt ist.
Die Testform im Format DIN A 3 für Digitaldrucksysteme entstand aus den Erfahrungen der FOGRA-Untersuchung 32.134 „Ermittlung der drucktechnischen Eigenschaften von Digitaldruckmaschinen“. Da die heute am Markt eingeführten und farbig druckenden Digitaldrucksysteme in der Regel mindestens das Format DIN A3 ausgeben können, wurde die Testform in diesem Format erstellt. Sie besteht aus Elementen für eine messtechnische und für eine visuelle Auswertung. Für die messtechnische Auswertung sind ein Densitometer und ein Spektralfotometer erforderlich. Angesichts der großen Datenmengen, die bei einer ausführlichen Auswertung anfallen, sollten die Messwerte bei der Messung direkt in ein Kalkulationsprogramm eines Computers eingelesen werden können. Für die visuelle Beurteilung des Tonwertumfangs und des Bildpassers genügt eine Lupe mit 8- facher Vergrößerung. Es sollten mindestens 10 Ausdrucke der Testform angefertigt werden. Die Testform ist in verschiedenen Versionen als eps-Datei auf der CD-ROM abgespeichert. Das eps-Datenformat ist erforderlich, da sonst die Abfragefunktion der Ugra/FOGRA-Digitaldruck- Skala nicht funktioniert. Die eps-Dateien unterscheiden sich nur im Aufbau der Linienfelder für den Bildpasser. Die im Dateinamen stehende Zahl gibt die Auflösung in dpi an, für die dieses Linienfeld geeignet ist.
(EPS- und PDF-Format - 44 cm x 66 cm)
Version ohne Plattenkeil
Testformen
fogra-Testformen helfen Ihnen dabei, den Ist-Zustand Ihrer Produktionsmittel unter gegebenen Parametern zu ermitteln. Eventuelle Problembereiche werden deutlich hervortreten. Danach kann eine visuelle oder messtechnische Auswertung der mit der Testform erzielten Ergebnisse helfen, den Herstellungsprozess zu optimieren
Ergebnis eines im Jahr 2002 abgeschlossenen FOGRA Forschungsvorhabens zum Thema „Qualitätssicherung bei Computer to-Plate“ sollte sein, Praktikern Anleitungen für einen technisch und organisatorisch sinnvollen Übergang von der filmbasierten Druckformherstellung zur volldigitalen Plattenbelichtung zu geben. Der Schwerpunkt wurde auf Empfehlungen und Arbeitsanleitungen für die Abläufe in modular zusammengestellten bzw. herstellerunabhängigen Prozessketten gelegt. Für eine periodisch durchgeführte Qualitätssicherung wurde im Projektverlauf von Praktikern die Forderung nach einer speziellen Testform gestellt. Die FOGRA hat eine solche Testform entwickelt, mit welcher eine umfassende Ausgabe Qualitätskontrolle bei CtP möglich ist. Zielsetzung war es, mit nur einer Testform zu dokumentieren, ob ein Bebilderungssystem korrekt justiert wurde. Für den Praktiker ist es wichtig zu wissen, ob alle Komponenten optimal eingestellt sind und zuverlässig arbeiten, denn dann kann er sicher beurteilen, ob eine Platte richtig bebildert und entwickelt ist.
Die Testform im Format DIN A 3 für Digitaldrucksysteme entstand aus den Erfahrungen der FOGRA-Untersuchung 32.134 „Ermittlung der drucktechnischen Eigenschaften von Digitaldruckmaschinen“. Da die heute am Markt eingeführten und farbig druckenden Digitaldrucksysteme in der Regel mindestens das Format DIN A3 ausgeben können, wurde die Testform in diesem Format erstellt. Sie besteht aus Elementen für eine messtechnische und für eine visuelle Auswertung. Für die messtechnische Auswertung sind ein Densitometer und ein Spektralfotometer erforderlich. Angesichts der großen Datenmengen, die bei einer ausführlichen Auswertung anfallen, sollten die Messwerte bei der Messung direkt in ein Kalkulationsprogramm eines Computers eingelesen werden können. Für die visuelle Beurteilung des Tonwertumfangs und des Bildpassers genügt eine Lupe mit 8- facher Vergrößerung. Es sollten mindestens 10 Ausdrucke der Testform angefertigt werden. Die Testform ist in verschiedenen Versionen als eps-Datei auf der CD-ROM abgespeichert. Das eps-Datenformat ist erforderlich, da sonst die Abfragefunktion der Ugra/FOGRA-Digitaldruck- Skala nicht funktioniert. Die eps-Dateien unterscheiden sich nur im Aufbau der Linienfelder für den Bildpasser. Die im Dateinamen stehende Zahl gibt die Auflösung in dpi an, für die dieses Linienfeld geeignet ist.
neuprodukt
last update:
21.05.2012