Linotype-Hell Quasar Polyester CTP + Eingabe- und Ausgabekassette + Beil Precision Cutter + Heidelberg Delta + Mitsubishi SDP 63
Artikelnummer: 32770
Kategorie: Belichter > Linotype-Hell Quasar Polyester CTP + Eingabe- und Ausgabekassette + Beil Precision Cutter + Heidelberg Delta + Mitsubishi SDP 63 bei brakensiek.de
Linotype-Hell Quasar + Eingabe- und Ausgabekassette + Beil Precision Cutter + Heidelberg Delta + Mitsubishi SDP 63
Nicht-Neu
Für Heidelberg Speedmaster SM52 Filme (optional auf Polyester CTP Platte) 55x50 cm mit Eingabe und Ausgabekassette und Bacher Stanze
Inklusive Eingabekassette für Linotype-Hell Quasar
Inklusive Ausgabekassette für Linotype-Hell Quasar
Inklusive Polyester-Ausgabekassette für Linotype-Hell Quasar
Inklusive Beil Precision Cutter 640N für Quasar und Duosetter
Inklusive Mitsubishi SDP 63 Entwicklungsmaschine
Nicht-Neu
Beil Precision Cutter 640N
Nicht-Neu
Kombiniertes Umstanz- und Schneidgerät
für Heidelberg Quasar/Heidelberg Duosetter Polyester CTP Platten.
Optimal für Heidelberg Speedmaster 52
Beil Stanze Typ Quasar Cap2 Model 10668
ideal für Heidelberg Quasar, Heidelberg Duosetter, Linotype Hell Quasar
Beil Umstanzgerät für Polyesterplatten, Anzahl: 1. stanzt von Reprostranze (Bacher 2000) um auf Maschinenstanze GTO, SM 52, QM 46, Ryobi
Inklusive Heidelberg Delta RIP Version 7
Nicht-Neu
Version 7.x
für unterstütze Film und Plattenbelichter bis 8 Seiten Format wie Quasar, Hercules, SignaSetter, Primesetter etc.
Der Dongle ist auf uns registriert.
Das Media Kit ist ungeöffnet. Die Software ist dennoch nicht neu.
Freigeschaltet sind: Geräteklasse CTF 8Up, Geräteklasse RecoClass PlateSetter, R.O.O.M. TIFF Export, PrintManager, Delta Listen Generator, Calibration Manager Pro, Flow Export, InRIP Sepration, ICC Profile, Eingabeformate PDF und Postscript bis Level 3
Gegen Aufpreis können Sie bei uns auch einen zertifizierten Server, Delta Tower, BestColor 5, Lösungen, PreFlightCheck Software, Installation, ... und Service erhalten
Delta Technology ist eine komplette Workflow-Lösung mit einem integrierten RIP-System, dessen Konzept die zeitliche und räumliche Trennung des RIP- und Ausgabeprozesses verfolgt. Die wichtigsten Vorteile von Delta Technology sind die Produktionssicherheit mit ausgabespezifischen Delta Listen auf der Basis des R.O.O.M-Konzeptes (RIP Once, Output Many) und die hohe Produktivität der RIP/Server Architektur. Mit Delta Technology können im Prepress Flaschenhälse vermieden und Ausgabegeräte kontinuierlich mit druckfertigen, fehlerlosen Daten versorgt werden. Delta Technology adressiert Prepress-Betriebe und Druckereien mit eigener Druckvorstufe jeder Größe. Durch den modularen Aufbau und seine offene Architektur kann Delta Technology den individuellen Anforderungen optimal angepasst werden.
Standardmäßig dient ein Windows-NT-Server zusammen mit dem Delta Tower als RIP und als Datenverwalter. Der Server überwacht mehrere Hotfolder, so daß von den Arbeitsstationen (speziell Prinergy und Signa Station) direkt die Daten übergeben werden können. Das Hauptprogramm muss gestartet werden: Delta Control. Aus Kostengründen sollte der Drucker für die Standbogenproofs angehalten werden (so können eventuell fehlerhafte Jobs noch abgebrochen werden).
Gerastert werden die Daten unterschiedlich, je nach Warteschlangen - Einstellungen, im Delta Tower. Eine Vorschau der gerippten Daten kann mit dem Delta Document Viewer betrachtet werden. Hier ist nur noch eine Separations Vorschau möglich, zur Kontrolle, ob alle Farben (wichtig bei Sonderfarben o.ä.) richtig übernommen wurden.
Printmanager
Im Printmanager werden alle notwendigen Einstellungen für die Warteschlangen vorgenommen, z.B. für die Druckmaschine GTO, für frequenzmodulierten Raster oder konventionellen Raster. Die Input-Folder (konfiguriert für die verschiedenen Druckmaschinen) sind auf der linken Seite angeordnet, rechts befinden sich die Ausgabegeräte Trendsetter und Designjet und verschiedene Ausgabeordner. Über ein Kontext-Menü gelangt man zu den Eigenschaften einer Warteschlange und kann mittels grafischer Oberfläche alle nötigen Einstellungen vornehmen. Der Delta Printmanager stellt alle Druckaufträge in Warteschlangen und kann so eine Vielzahl von Druckaufträgen nacheinander abarbeiten und der Anwender muss sich nur noch um den Nachschub an zu belichtenden Platten am Trendsetter kümmern.
Einstellungen
In der Warteschlange Trendsetter-Standard erfolgt die Eingabe vom (im Netzwerk freigegebenen) Ordner F:und ist geeignet Daten aus der Heidelberg Signa Station zu verarbeiten. Wie in Abb. 3 ersichtlich, wird jedem Job eine OPC Header Datei vorangestellt, eine Output Control Datei, die die Ausgabebedingungen festlegt. In Abb. 4 und Abb. 5 sieht man zwei Beispiele für konventionellen Raster und frequenzmodulierten Raster. Der konventionelle Raster hat in der Warteschlange Trendsetter-Standard folgende Eigenschaften:
eine Rasterfrequenz von 70 L/cm , eine Auflösung von 945 Pixel/cm und standardmäßige Rasterwinkeleinstellungen. Darüber hinaus kann im Header eine seitenverkehrte Ausgabe erzeugt, oder eine Negativbelichtung erzwungen werden. Die zu berechnenden Separationen können gewählt werden (sinnvoll für Warteschlangen, die ausschließlich für einfarbige Jobs gedacht sind, eventuelle zusätzliche Farbinformationen werden dann verworfen).
Beim frequenzmodulierten Raster gibt es selbstverständlich keine Rasterfrequenz-Einstellung, sondern nur eine Punktgröße, die Rasterwinkelung entfällt ebenfalls.
Im Registerpunkt Auftragshandhabung kann bestimmt werden ob Sonderfarben zu Composite (nach internen Methoden) umgewandelt oder separat belichtet werden sollen. Im Registerpunkt Resource Handhabung kann eine Schriftenprüfung durchgeführt werden, sehr empfehlenswert, da hier Fehler erkannt werden, bevor die Platte belichtet wird (oder gar der Auftrag in Druck geht). Die Option Print Server Schriftarten benutzen ist sinnvoll wenn viele Dokumente immer die selben Schriftarten ver-wenden, denn es bringt eine deutliche Entlastung des Netzwerkes mit sich, wenn nicht jedesmal alle verwendeten Schriftarten übertragen werden müssen. Ein Open Prepress Interface ermöglicht OPI -Bildersetzung, bei der die hochauflösenden Feindaten erst ganz am Ende des Workflows geladen werden. Der Workflow kann kalibriert werden (siehe Abb. 8) für spezifische Druckbedingungen und Papiere.
Dazu gibt es das Zusatzprogramm Calibration Manager, mit dem Messcharts ausgegeben und messtechnisch abgeglichen werden können. Die farbmetrischen Umrechnungen werden ICC-basiert vorgenommen.
Das Color Management im Delta RIP funktioniert nur für Composite Druckjobs. Für separierte Jobs sollten Warteschlangen verwendet werden, die nicht für Color Management eingerichtet sind. Das Color Management wirkt sich immer auf den gesamten Druckjob aus. Eine Differenzierung zwischen einzelnen Seiten oder Objekten (Grafiken, Bildern) ist nicht möglich. Auf Bilddaten, die im EPS- oder DCS-Format vorliegen (geschlossene Grafikformate), wirken sich die in Delta Technology eingestellten Color Management-Einstellungen nicht aus: wenn diese Bilddaten eingebettete Color Space Arrays enthalten, können diese erst während der PostScript-Interpretation ausgewertet werden. Das InRIP Color Management kann dann nicht mehr eingreifen. Deswegen wird das Colormanagement besser vorab erledigt. Die hier angegebenen ICC-Profile werden als Eingabeprofile verwendet (es wird zugewiesen), dann wird je nach Rendering Intent in das Zielprofil umgerechnet (in Delta Control Datei -> Ausgabeprofil bestimmt). Hier ist eine typische Delta Printmanager Warteliste zu sehen, die Symbole links zeigen den Status der Jobs an, z.B. ein Smiley zeigt die erfolgreiche Erstellung der Druckplatte an, ein Stopschild bedeutet, dass der Auftrag angehalten wurde, ein rotes Ausrufezeichen neben einer Schriftseite zeigt einen Fehler an. Nähere Informationen zu allen Symbolen können in der Printmanager Hilfe unter „Die Fenster des Delta Printmanagers“ -> „Das Fenster Warteschlange“ -> „Zustand“ eingesehen werden. Von der Warteschlange aus kann der Delta Document Viewer via Kontext-Menü aufgerufen werden.
Der Delta Document Viewer zeigt die Separationen, durch Doppelklick auf einen Farbauszug wird dieser angezeigt.
Dort erhält man schnell Übersicht über Anzahl der Seiten, Farbauszüge etc., kann außerdem eine Bildschirmvorschau der gerasterten Daten anzeigen lassen.
Die Registerkarte CIP3 in den Warteschlangeneinstellungen ist nur sichtbar, wenn eine zusätzliche Lizenz dafür erworben wurde. Auf der Registerkarte werden die Einstellungen für die Erzeugung einer CIP3/PPF-Datei nach CIP3-Spezifikation vorgenommen: PPF (Print Production Format) Dateien gleichen heutigen JDF Dateien und stellen sog. Jobtickets dar. Mit CIP3/PPF kann eine Farbzonenvoreinstellung vorgenommen werden und eine Schneidemaschine mit den nötigen Daten versorgt werden.
Inklusive Mitsubishi M63 SDP Offline Entwicklungsmaschine
Nicht-Neu
Offline Entwicklungsmaschine für den Quasar CTP (Polyester)
Wenig gelaufen
Nicht-Neu
Für Heidelberg Speedmaster SM52 Filme (optional auf Polyester CTP Platte) 55x50 cm mit Eingabe und Ausgabekassette und Bacher Stanze
Inklusive Eingabekassette für Linotype-Hell Quasar
Inklusive Ausgabekassette für Linotype-Hell Quasar
Inklusive Polyester-Ausgabekassette für Linotype-Hell Quasar
Inklusive Beil Precision Cutter 640N für Quasar und Duosetter
Inklusive Mitsubishi SDP 63 Entwicklungsmaschine
Nicht-Neu
Beil Precision Cutter 640N
Nicht-Neu
Kombiniertes Umstanz- und Schneidgerät
für Heidelberg Quasar/Heidelberg Duosetter Polyester CTP Platten.
Optimal für Heidelberg Speedmaster 52
Beil Stanze Typ Quasar Cap2 Model 10668
ideal für Heidelberg Quasar, Heidelberg Duosetter, Linotype Hell Quasar
Beil Umstanzgerät für Polyesterplatten, Anzahl: 1. stanzt von Reprostranze (Bacher 2000) um auf Maschinenstanze GTO, SM 52, QM 46, Ryobi
Inklusive Heidelberg Delta RIP Version 7
Nicht-Neu
Version 7.x
für unterstütze Film und Plattenbelichter bis 8 Seiten Format wie Quasar, Hercules, SignaSetter, Primesetter etc.
Der Dongle ist auf uns registriert.
Das Media Kit ist ungeöffnet. Die Software ist dennoch nicht neu.
Freigeschaltet sind: Geräteklasse CTF 8Up, Geräteklasse RecoClass PlateSetter, R.O.O.M. TIFF Export, PrintManager, Delta Listen Generator, Calibration Manager Pro, Flow Export, InRIP Sepration, ICC Profile, Eingabeformate PDF und Postscript bis Level 3
Gegen Aufpreis können Sie bei uns auch einen zertifizierten Server, Delta Tower, BestColor 5, Lösungen, PreFlightCheck Software, Installation, ... und Service erhalten
Delta Technology ist eine komplette Workflow-Lösung mit einem integrierten RIP-System, dessen Konzept die zeitliche und räumliche Trennung des RIP- und Ausgabeprozesses verfolgt. Die wichtigsten Vorteile von Delta Technology sind die Produktionssicherheit mit ausgabespezifischen Delta Listen auf der Basis des R.O.O.M-Konzeptes (RIP Once, Output Many) und die hohe Produktivität der RIP/Server Architektur. Mit Delta Technology können im Prepress Flaschenhälse vermieden und Ausgabegeräte kontinuierlich mit druckfertigen, fehlerlosen Daten versorgt werden. Delta Technology adressiert Prepress-Betriebe und Druckereien mit eigener Druckvorstufe jeder Größe. Durch den modularen Aufbau und seine offene Architektur kann Delta Technology den individuellen Anforderungen optimal angepasst werden.
Standardmäßig dient ein Windows-NT-Server zusammen mit dem Delta Tower als RIP und als Datenverwalter. Der Server überwacht mehrere Hotfolder, so daß von den Arbeitsstationen (speziell Prinergy und Signa Station) direkt die Daten übergeben werden können. Das Hauptprogramm muss gestartet werden: Delta Control. Aus Kostengründen sollte der Drucker für die Standbogenproofs angehalten werden (so können eventuell fehlerhafte Jobs noch abgebrochen werden).
Gerastert werden die Daten unterschiedlich, je nach Warteschlangen - Einstellungen, im Delta Tower. Eine Vorschau der gerippten Daten kann mit dem Delta Document Viewer betrachtet werden. Hier ist nur noch eine Separations Vorschau möglich, zur Kontrolle, ob alle Farben (wichtig bei Sonderfarben o.ä.) richtig übernommen wurden.
Printmanager
Im Printmanager werden alle notwendigen Einstellungen für die Warteschlangen vorgenommen, z.B. für die Druckmaschine GTO, für frequenzmodulierten Raster oder konventionellen Raster. Die Input-Folder (konfiguriert für die verschiedenen Druckmaschinen) sind auf der linken Seite angeordnet, rechts befinden sich die Ausgabegeräte Trendsetter und Designjet und verschiedene Ausgabeordner. Über ein Kontext-Menü gelangt man zu den Eigenschaften einer Warteschlange und kann mittels grafischer Oberfläche alle nötigen Einstellungen vornehmen. Der Delta Printmanager stellt alle Druckaufträge in Warteschlangen und kann so eine Vielzahl von Druckaufträgen nacheinander abarbeiten und der Anwender muss sich nur noch um den Nachschub an zu belichtenden Platten am Trendsetter kümmern.
Einstellungen
In der Warteschlange Trendsetter-Standard erfolgt die Eingabe vom (im Netzwerk freigegebenen) Ordner F:und ist geeignet Daten aus der Heidelberg Signa Station zu verarbeiten. Wie in Abb. 3 ersichtlich, wird jedem Job eine OPC Header Datei vorangestellt, eine Output Control Datei, die die Ausgabebedingungen festlegt. In Abb. 4 und Abb. 5 sieht man zwei Beispiele für konventionellen Raster und frequenzmodulierten Raster. Der konventionelle Raster hat in der Warteschlange Trendsetter-Standard folgende Eigenschaften:
eine Rasterfrequenz von 70 L/cm , eine Auflösung von 945 Pixel/cm und standardmäßige Rasterwinkeleinstellungen. Darüber hinaus kann im Header eine seitenverkehrte Ausgabe erzeugt, oder eine Negativbelichtung erzwungen werden. Die zu berechnenden Separationen können gewählt werden (sinnvoll für Warteschlangen, die ausschließlich für einfarbige Jobs gedacht sind, eventuelle zusätzliche Farbinformationen werden dann verworfen).
Beim frequenzmodulierten Raster gibt es selbstverständlich keine Rasterfrequenz-Einstellung, sondern nur eine Punktgröße, die Rasterwinkelung entfällt ebenfalls.
Im Registerpunkt Auftragshandhabung kann bestimmt werden ob Sonderfarben zu Composite (nach internen Methoden) umgewandelt oder separat belichtet werden sollen. Im Registerpunkt Resource Handhabung kann eine Schriftenprüfung durchgeführt werden, sehr empfehlenswert, da hier Fehler erkannt werden, bevor die Platte belichtet wird (oder gar der Auftrag in Druck geht). Die Option Print Server Schriftarten benutzen ist sinnvoll wenn viele Dokumente immer die selben Schriftarten ver-wenden, denn es bringt eine deutliche Entlastung des Netzwerkes mit sich, wenn nicht jedesmal alle verwendeten Schriftarten übertragen werden müssen. Ein Open Prepress Interface ermöglicht OPI -Bildersetzung, bei der die hochauflösenden Feindaten erst ganz am Ende des Workflows geladen werden. Der Workflow kann kalibriert werden (siehe Abb. 8) für spezifische Druckbedingungen und Papiere.
Dazu gibt es das Zusatzprogramm Calibration Manager, mit dem Messcharts ausgegeben und messtechnisch abgeglichen werden können. Die farbmetrischen Umrechnungen werden ICC-basiert vorgenommen.
Das Color Management im Delta RIP funktioniert nur für Composite Druckjobs. Für separierte Jobs sollten Warteschlangen verwendet werden, die nicht für Color Management eingerichtet sind. Das Color Management wirkt sich immer auf den gesamten Druckjob aus. Eine Differenzierung zwischen einzelnen Seiten oder Objekten (Grafiken, Bildern) ist nicht möglich. Auf Bilddaten, die im EPS- oder DCS-Format vorliegen (geschlossene Grafikformate), wirken sich die in Delta Technology eingestellten Color Management-Einstellungen nicht aus: wenn diese Bilddaten eingebettete Color Space Arrays enthalten, können diese erst während der PostScript-Interpretation ausgewertet werden. Das InRIP Color Management kann dann nicht mehr eingreifen. Deswegen wird das Colormanagement besser vorab erledigt. Die hier angegebenen ICC-Profile werden als Eingabeprofile verwendet (es wird zugewiesen), dann wird je nach Rendering Intent in das Zielprofil umgerechnet (in Delta Control Datei -> Ausgabeprofil bestimmt). Hier ist eine typische Delta Printmanager Warteliste zu sehen, die Symbole links zeigen den Status der Jobs an, z.B. ein Smiley zeigt die erfolgreiche Erstellung der Druckplatte an, ein Stopschild bedeutet, dass der Auftrag angehalten wurde, ein rotes Ausrufezeichen neben einer Schriftseite zeigt einen Fehler an. Nähere Informationen zu allen Symbolen können in der Printmanager Hilfe unter „Die Fenster des Delta Printmanagers“ -> „Das Fenster Warteschlange“ -> „Zustand“ eingesehen werden. Von der Warteschlange aus kann der Delta Document Viewer via Kontext-Menü aufgerufen werden.
Der Delta Document Viewer zeigt die Separationen, durch Doppelklick auf einen Farbauszug wird dieser angezeigt.
Dort erhält man schnell Übersicht über Anzahl der Seiten, Farbauszüge etc., kann außerdem eine Bildschirmvorschau der gerasterten Daten anzeigen lassen.
Die Registerkarte CIP3 in den Warteschlangeneinstellungen ist nur sichtbar, wenn eine zusätzliche Lizenz dafür erworben wurde. Auf der Registerkarte werden die Einstellungen für die Erzeugung einer CIP3/PPF-Datei nach CIP3-Spezifikation vorgenommen: PPF (Print Production Format) Dateien gleichen heutigen JDF Dateien und stellen sog. Jobtickets dar. Mit CIP3/PPF kann eine Farbzonenvoreinstellung vorgenommen werden und eine Schneidemaschine mit den nötigen Daten versorgt werden.
Inklusive Mitsubishi M63 SDP Offline Entwicklungsmaschine
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Offline Entwicklungsmaschine für den Quasar CTP (Polyester)
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Produktinformation zu SilverFast für Heidelberg Highend Scanner
Produktüberblick für "SilverFast für Heidelberg Highend Scanners" von Gerhard Wolf,
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