Device Lock - Zugriffskontrolle für USB Sticks, Disketten, serielle und parallele Ports, magneto-optische Laufwerke, CD-ROMs, ZIPs usw
Artikelnummer: 34258
Kategorie: IT-Sicherheit / Smartcards und Verschlüsselung > Device Lock - Zugriffskontrolle für USB Sticks, Disketten, serielle und parallele Ports, magneto-optische Laufwerke, CD-ROMs, ZIPs usw bei brakensiek.de
DeviceLock®
"Schützen Sie Ihr Windows NT/2000/XP System durch Beschränkungen des Zugriffs auswechselbarer Laufwerke."
Über DeviceLock®
DeviceLock® gibt Netzwerkadministratoren die Kontrolle darüber, welche Benutzer auf welche Laufwerke auf einem lokalen Rechner zugreifen können (Disketten, serielle und parallele Ports, magneto-optische Laufwerke, CD-ROMs, ZIPs usw.). Wenn DeviceLock® einmal installiert ist, können Administratoren den Zugriff auf Diskettenlaufwerke, CD-ROMs oder alle anderen Laufwerke kontrollieren, abhängig von der Tageszeit und dem Wochentag. DeviceLock® erweitert die Zugriffskontrolle für Windows-Systemadministratoren und unterstützt die Kontrolle der Verwendung von Wechselplatten. Es kann Netzwerk und lokale Rechner gegen Viren, Trojaner und andere bösartige Programme schützen, die oft von Wechselplatten aus eingebracht werden. Netzwerkadministratoren können DeviceLock® auch verwenden, um die Puffer von Speicherlaufwerken zu leeren. Fernsteuerung ist auch verfügbar.
Wussten Sie schon?
Mitarbeiter können mithilfe winziger Speichergeräte Hunderte Megabytes an geheimer Information herunterladen und potenziell schädliche Software oder Viren laden.
Wussten Sie schon?
Sie müssen kein Administrator sein, um USB- und FireWire-Geräte zu installieren, und Sie können diese Geräte nicht über Group Policy steuern
USB-und FireWire-Geräte stellen eine Sicherheitsbedrohung dar
Neue USB- und FireWire-Technologien übertragen blitzschnell riesige Datenmengen. Geräte werden immer kleiner, aber die Speicherkapazität wächst weiter. Das sorgt für schnellen, effizienten und günstigen Informationsaustausch, allerdings gibt es eine Kehrseite - die Sicherheit.
Firewalls und Antiviren-Software sind kein ausreichender Schutz gegen die neueste Bedrohung für Computer, die über offene USB- und FireWire- (IEEE 1394) Ports kommt. Nicht nur können Viren, Würmer und Trojaner auf diese Weise ins Unternehmensnetzwerk geraten, sondern es können auch große Mengen an wertvollen Daten das Unternehmen verlassen.
Leider erlauben Standardlösungen zur Zugriffskontrolle im Windows-Betriebssystem keine Zuweisung von Zugriffsrechten für USB- und FireWire-Ports. Diese Geräte in der Unternehmensumgebung zu beschränken, ist so gut wie unmöglich. Da sie so klein sind, können sie sehr einfach am Körper oder in einer Tasche verborgen werden.
Wussten Sie schon?
Sie müssen kein Administrator sein, um USB- und FireWire-Geräte zu installieren, und Sie können diese Geräte nicht über Group Policy steuern.
Alles, was verärgerte Angestellte tun müssen, ist eine kleine Digital-Kamera oder einen MP3-Spieler an den USB- oder FireWire-Port eines unbeaufsichtigten Rechners anzuschließen, und sie können vertrauliche Daten herunterladen oder schädliche Viren laden. Da der bösartige Angriff aus dem Innern des Unternehmens geführt wird, werden Firewalls und Antiviren-Software nicht alarmiert.
Sie können USB und FireWire nicht über Group Policy steuern, aber Sie können Endbenutzer-Zugriff auf diese Geräte mit DeviceLock kontrollieren - eine preiswerte Software-Lösung von Smartline! DeviceLock bietet Systemadministratoren die Kontrolle darüber, welche Benutzer auf bestimmte Geräte an jedem lokalen Computer zugreifen können. Sie müssen keine Hardware physisch entfernen oder blockieren. Alles, was Sie tun müssen, ist, die Software zu installieren und jedem Benutzer die entsprechenden Rechte zuzuweisen.
DeviceLock schützt Ihr Netzwerk vor unberechtigtem Benutzerzugriff sowohl über USB- und FireWire-Ports als auch über viele andere Plug-and-Play-Geräte. Sie erhalten die vollständige Kontrolle darüber, welche Benutzer wann und wie die tragbaren Speichergeräte in Ihrem Unternehmensnetzwerk verwenden können.
DeviceLock ist in großen Netzwerken ebenso wirksam wie auf einzelnen Workstations. Aufgrund seiner außerordentlichen Benutzerfreundlichkeit ist es nicht erforderlich, dass ein Administrator technische Handbücher wälzt, um zu lernen, wie dieses Programm effektiv einzusetzen ist.
DeviceLock 2
Q. Unterstützt DeviceLock entfernte Netzwerksteuerung?
A. Ja. DeviceLock hat eine zentralisierte Steuerungskonsole. Administratoren können
DeviceLock-Agenten auf jedem Rechner in ihrem Netzwerk von dieser zentralen
Konsole aus einsetzen.
Q. Kann DeviceLock entfernt auf den Netzwerkrechnern eingesetzt werden?
A. Ja. Administratoren können DeviceLock-Agenten auf jedem Rechner im Netzwerk
von der zentralen Konsole aus einsetzen. DeviceLock-Agenten können auch in einer
Active Directory-Domäne unter Verwendung des MSI-Installationspakets und Group
Policy eingesetzt werden.
Q. Muss ich mich manuell mit jedem Rechner verbinden, um die Berechtigungen dort zu
verändern?
A. Sie können es manuell tun, indem Sie sich mit jedem Rechner verbinden. Wenn Sie
ein großes Netzwerk haben, können Sie alternativ die Berechtigungen auch gleichzeitig
für jede Anzahl Rechner mit Hilfe des Merkmals „Batch Permissions“ setzen. Darüber
hinaus können Berechtigungen in DeviceLock in einer Active Directory-Domäne über
die Group Policy verwaltet werden.
Q. Können Benutzer die Sicherheit durch DeviceLock auf ihrem lokalen Rechner
umgehen, d.h. können sie DeviceLock deaktivieren?
A. Nein. Nur Benutzer mit Administratorrechten können DeviceLock steuern. Wenn Ihr
Rechner richtig konfiguriert ist und normale Benutzer keine Administratorrechte haben,
dann ist es für sie unmöglich, DeviceLock zu deaktivieren.
Q. Setzt DeviceLock Berechtigungen, wenn ein Benutzer sich am System anmeldet?
A. Nein. Die Berechtigungen gelten sofort, nachdem der Administrator sie in der
Steuerungskonsole verändert hat.
Q. Was würde passieren, wenn zwei oder mehr Benutzer gleichzeitig an demselben
Rechner angemeldet sind (im Falle von Terminal Server oder XP Fast User Switching)?
A. DeviceLock kontrolliert die Benutzeranfragen für den Zugriff auf Geräte in Echtzeit.
Jeder Benutzer hat seinen eigenen Sicherheitskontext, und DeviceLock weiß, welcher
Benutzer versucht, auf ein Gerät zuzugreifen. Deshalb ist es möglich, den Zugriff auf
ein Gerät für einen Benutzer zu sperren und gleichzeitig für einen anderen Benutzer zu
erlauben, auch wenn beide Benutzer gleichzeitig versuchen, auf das Gerät zuzugreifen.
Q. Ist es möglich, die Berechtigungen auf Geräte für Benutzergruppen zu setzen?
A. Ja. Sie können die Berechtigungen sowohl für einzelne Benutzer als auch für
Benutzergruppen setzen.
Q. Woher nimmt DeviceLock die Liste der Benutzer und Benutzergruppen?
A. DeviceLock übernimmt die Kontolisten aus dem Windows-Sicherheitssubsystem.
Dies sind die Standardkonten, die überall in Windows benutzt werden (z.B. für
Anmeldungen am System, Datei/Verzeichnis-Berechtigungen usw.).
"Schützen Sie Ihr Windows NT/2000/XP System durch Beschränkungen des Zugriffs auswechselbarer Laufwerke."
Über DeviceLock®
DeviceLock® gibt Netzwerkadministratoren die Kontrolle darüber, welche Benutzer auf welche Laufwerke auf einem lokalen Rechner zugreifen können (Disketten, serielle und parallele Ports, magneto-optische Laufwerke, CD-ROMs, ZIPs usw.). Wenn DeviceLock® einmal installiert ist, können Administratoren den Zugriff auf Diskettenlaufwerke, CD-ROMs oder alle anderen Laufwerke kontrollieren, abhängig von der Tageszeit und dem Wochentag. DeviceLock® erweitert die Zugriffskontrolle für Windows-Systemadministratoren und unterstützt die Kontrolle der Verwendung von Wechselplatten. Es kann Netzwerk und lokale Rechner gegen Viren, Trojaner und andere bösartige Programme schützen, die oft von Wechselplatten aus eingebracht werden. Netzwerkadministratoren können DeviceLock® auch verwenden, um die Puffer von Speicherlaufwerken zu leeren. Fernsteuerung ist auch verfügbar.
Wussten Sie schon?
Mitarbeiter können mithilfe winziger Speichergeräte Hunderte Megabytes an geheimer Information herunterladen und potenziell schädliche Software oder Viren laden.
Wussten Sie schon?
Sie müssen kein Administrator sein, um USB- und FireWire-Geräte zu installieren, und Sie können diese Geräte nicht über Group Policy steuern
USB-und FireWire-Geräte stellen eine Sicherheitsbedrohung dar
Neue USB- und FireWire-Technologien übertragen blitzschnell riesige Datenmengen. Geräte werden immer kleiner, aber die Speicherkapazität wächst weiter. Das sorgt für schnellen, effizienten und günstigen Informationsaustausch, allerdings gibt es eine Kehrseite - die Sicherheit.
Firewalls und Antiviren-Software sind kein ausreichender Schutz gegen die neueste Bedrohung für Computer, die über offene USB- und FireWire- (IEEE 1394) Ports kommt. Nicht nur können Viren, Würmer und Trojaner auf diese Weise ins Unternehmensnetzwerk geraten, sondern es können auch große Mengen an wertvollen Daten das Unternehmen verlassen.
Leider erlauben Standardlösungen zur Zugriffskontrolle im Windows-Betriebssystem keine Zuweisung von Zugriffsrechten für USB- und FireWire-Ports. Diese Geräte in der Unternehmensumgebung zu beschränken, ist so gut wie unmöglich. Da sie so klein sind, können sie sehr einfach am Körper oder in einer Tasche verborgen werden.
Wussten Sie schon?
Sie müssen kein Administrator sein, um USB- und FireWire-Geräte zu installieren, und Sie können diese Geräte nicht über Group Policy steuern.
Alles, was verärgerte Angestellte tun müssen, ist eine kleine Digital-Kamera oder einen MP3-Spieler an den USB- oder FireWire-Port eines unbeaufsichtigten Rechners anzuschließen, und sie können vertrauliche Daten herunterladen oder schädliche Viren laden. Da der bösartige Angriff aus dem Innern des Unternehmens geführt wird, werden Firewalls und Antiviren-Software nicht alarmiert.
Sie können USB und FireWire nicht über Group Policy steuern, aber Sie können Endbenutzer-Zugriff auf diese Geräte mit DeviceLock kontrollieren - eine preiswerte Software-Lösung von Smartline! DeviceLock bietet Systemadministratoren die Kontrolle darüber, welche Benutzer auf bestimmte Geräte an jedem lokalen Computer zugreifen können. Sie müssen keine Hardware physisch entfernen oder blockieren. Alles, was Sie tun müssen, ist, die Software zu installieren und jedem Benutzer die entsprechenden Rechte zuzuweisen.
DeviceLock schützt Ihr Netzwerk vor unberechtigtem Benutzerzugriff sowohl über USB- und FireWire-Ports als auch über viele andere Plug-and-Play-Geräte. Sie erhalten die vollständige Kontrolle darüber, welche Benutzer wann und wie die tragbaren Speichergeräte in Ihrem Unternehmensnetzwerk verwenden können.
DeviceLock ist in großen Netzwerken ebenso wirksam wie auf einzelnen Workstations. Aufgrund seiner außerordentlichen Benutzerfreundlichkeit ist es nicht erforderlich, dass ein Administrator technische Handbücher wälzt, um zu lernen, wie dieses Programm effektiv einzusetzen ist.
DeviceLock 2
Q. Unterstützt DeviceLock entfernte Netzwerksteuerung?
A. Ja. DeviceLock hat eine zentralisierte Steuerungskonsole. Administratoren können
DeviceLock-Agenten auf jedem Rechner in ihrem Netzwerk von dieser zentralen
Konsole aus einsetzen.
Q. Kann DeviceLock entfernt auf den Netzwerkrechnern eingesetzt werden?
A. Ja. Administratoren können DeviceLock-Agenten auf jedem Rechner im Netzwerk
von der zentralen Konsole aus einsetzen. DeviceLock-Agenten können auch in einer
Active Directory-Domäne unter Verwendung des MSI-Installationspakets und Group
Policy eingesetzt werden.
Q. Muss ich mich manuell mit jedem Rechner verbinden, um die Berechtigungen dort zu
verändern?
A. Sie können es manuell tun, indem Sie sich mit jedem Rechner verbinden. Wenn Sie
ein großes Netzwerk haben, können Sie alternativ die Berechtigungen auch gleichzeitig
für jede Anzahl Rechner mit Hilfe des Merkmals „Batch Permissions“ setzen. Darüber
hinaus können Berechtigungen in DeviceLock in einer Active Directory-Domäne über
die Group Policy verwaltet werden.
Q. Können Benutzer die Sicherheit durch DeviceLock auf ihrem lokalen Rechner
umgehen, d.h. können sie DeviceLock deaktivieren?
A. Nein. Nur Benutzer mit Administratorrechten können DeviceLock steuern. Wenn Ihr
Rechner richtig konfiguriert ist und normale Benutzer keine Administratorrechte haben,
dann ist es für sie unmöglich, DeviceLock zu deaktivieren.
Q. Setzt DeviceLock Berechtigungen, wenn ein Benutzer sich am System anmeldet?
A. Nein. Die Berechtigungen gelten sofort, nachdem der Administrator sie in der
Steuerungskonsole verändert hat.
Q. Was würde passieren, wenn zwei oder mehr Benutzer gleichzeitig an demselben
Rechner angemeldet sind (im Falle von Terminal Server oder XP Fast User Switching)?
A. DeviceLock kontrolliert die Benutzeranfragen für den Zugriff auf Geräte in Echtzeit.
Jeder Benutzer hat seinen eigenen Sicherheitskontext, und DeviceLock weiß, welcher
Benutzer versucht, auf ein Gerät zuzugreifen. Deshalb ist es möglich, den Zugriff auf
ein Gerät für einen Benutzer zu sperren und gleichzeitig für einen anderen Benutzer zu
erlauben, auch wenn beide Benutzer gleichzeitig versuchen, auf das Gerät zuzugreifen.
Q. Ist es möglich, die Berechtigungen auf Geräte für Benutzergruppen zu setzen?
A. Ja. Sie können die Berechtigungen sowohl für einzelne Benutzer als auch für
Benutzergruppen setzen.
Q. Woher nimmt DeviceLock die Liste der Benutzer und Benutzergruppen?
A. DeviceLock übernimmt die Kontolisten aus dem Windows-Sicherheitssubsystem.
Dies sind die Standardkonten, die überall in Windows benutzt werden (z.B. für
Anmeldungen am System, Datei/Verzeichnis-Berechtigungen usw.).
Kontakt:
Ihr persönlicher Ansprechpartner: Tim Brakensiek
neuprodukt
last update:
21.05.2012
