matchflow scan
Artikelnummer: 34898
Kategorie: Service / Communicate-Control-Confirm > matchflow scan bei brakensiek.de
matchflow scan
Zusatzmodul zu matchflow ICR & OMR für bessere Auslasung der ICR & OMR Lizenz
Das Scannen und das Erkennen/Prüfen der Belege sollte an getrennten Stationen (= PC) erfolgen. So erzielt man die beste Auslastung, d.h. konkret maximale Scangeschwindigkeit einerseits und optimale Erfassungsperformance andererseits.
Die Scangeschwindigkeit ist i.d.R. MINDESTENS zweimal so hoch wie Verarbeitung am Prüfplatz insofern neben Markierungen auch Handschriften gelesen werden. Daher bietet es sich an, von
einer Scanstation gleich zwei Prüfplätze mit Belegen zu bedienen. Bei hohen Belegvolumen hat sich das so bewährt. Natürlich ginge auch eine "1:1-versorgung", jedoch erhöht respektive verdoppelt sich dadurch die Anzahl notwendiger Scanner (und PC).
Zum Scannen kann theoretisch jede Software benutzt werden die
a) ein s/w single-tiff-file compressed (G4) erzeugt
b) mit eindeutigem Namen und dies je Scanstation
c) das tiff-file in einem definierten Order auf dem Server ablegen kann
Soll die erwähnte Verteilung auf gleich zwei Prüfplätze genutzt werden, muss die Software zudem
d) variable Ordern auf dem Server füllen können.
Bei der angesprochenen hohen Menge von Belegen ist eine straffe Organisation innerhalb des
Belegworkflow ein MUSS. Jeder manuelle=menschliche Eingriff in den Workflow birgt ein Risiko.
Eine Fehlbedienung kann dann schnell zum Chaos führen! Alle Abläufe müssen feststehen, eben
programmiert sein.
Zusatzmodul zu matchflow ICR & OMR für bessere Auslasung der ICR & OMR Lizenz
Das Scannen und das Erkennen/Prüfen der Belege sollte an getrennten Stationen (= PC) erfolgen. So erzielt man die beste Auslastung, d.h. konkret maximale Scangeschwindigkeit einerseits und optimale Erfassungsperformance andererseits.
Die Scangeschwindigkeit ist i.d.R. MINDESTENS zweimal so hoch wie Verarbeitung am Prüfplatz insofern neben Markierungen auch Handschriften gelesen werden. Daher bietet es sich an, von
einer Scanstation gleich zwei Prüfplätze mit Belegen zu bedienen. Bei hohen Belegvolumen hat sich das so bewährt. Natürlich ginge auch eine "1:1-versorgung", jedoch erhöht respektive verdoppelt sich dadurch die Anzahl notwendiger Scanner (und PC).
Zum Scannen kann theoretisch jede Software benutzt werden die
a) ein s/w single-tiff-file compressed (G4) erzeugt
b) mit eindeutigem Namen und dies je Scanstation
c) das tiff-file in einem definierten Order auf dem Server ablegen kann
Soll die erwähnte Verteilung auf gleich zwei Prüfplätze genutzt werden, muss die Software zudem
d) variable Ordern auf dem Server füllen können.
Bei der angesprochenen hohen Menge von Belegen ist eine straffe Organisation innerhalb des
Belegworkflow ein MUSS. Jeder manuelle=menschliche Eingriff in den Workflow birgt ein Risiko.
Eine Fehlbedienung kann dann schnell zum Chaos führen! Alle Abläufe müssen feststehen, eben
programmiert sein.
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last update:
22.05.2012